House of Cards - Staffel 4 - (DVD) (SONY PICTURE HOME ENTERTAINMEN)

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Direkt nach dem Ende der dritten Staffel begibt sich Claire zu ihrer Mutter in ihre Heimat Texas, um einen Kongresswahlkampf ins Rollen zu bringen. Die Amtsinhaberin Doris Jones steht vor ihrem Rücktritt und möchte den Sitz an ihre Tochter Celia weitergeben. Claire bietet ihnen die Finanzierung einer Klinik an, damit Celia nicht antritt, stößt mit ihrem Vorschlag aber auf Ablehnung. Francis muss ohne Claire eine Niederlage bei den Vorwahlen in New Hampshire einstecken und versucht verzweifelt, Claire wieder für sich gewinnen. Er gibt ihr das Versprechen, ihren Wahlkampf in Texas nicht sabotieren zu wollen, doch Wochen später, bei der Rede zur Lage der Nation, unterstützt er Celia und macht damit Claires Ambitionen zunichte. Francis und Claire reisen in der Folge gemeinsam zu den Vorwahlen nach South Carolina, doch eine Reihe von Skandalen lassen Francis in einem schlechten Licht erscheinen, sodass er seinen Heimatstaat an seine Konkurrentin Heather Dunbar verliert. Er findet heraus, dass Claire schädliche Informationen an Dunbar weitergab und somit seine Niederlage besiegelte. Claire sieht sich bereit, die Sabotage zu stoppen, sofern Francis sie zur Kandidatin für die Vizepräsidentschaft macht. Francis lehnt dies allerdings ab.

Lucas Goodwin wird vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen und kommt ins Zeugenschutzprogramm. Er besteht weiter darauf, Francis aufhalten zu wollen, und tritt deshalb einer Wahlkampfveranstaltung an Dunbar heran. Er schildert seine Unterstellungen inklusive der Morde an Zoe Barnes und Peter Russo; Dunbar möchte damit aber nichts zu tun haben. Nach einer Rede an einer Universität begeht Lucas ein Attentat auf Francis. Während Francis' Leibwächter Meechum stirbt, Lucas aber noch tödlich trifft, verfällt Francis, wartend auf eine neue Leber, ins Koma. Währenddessen übernimmt Vizepräsident Donald Blythe als kommissarischer Präsident die Amtsgeschäfte. Bei einer kritischen militärischen Situation, in die auch Russland involviert ist, sucht Blythe außenpolitischen Rat bei Claire. Sie arbeitet gegen Francis' vorherige Absichten und überzeugt Blythe davon, China in den Streit zu involvieren. Beim G7-Gipfel in Brandenburg verhandelt Claire mit dem russischen Präsidenten Viktor Petrov und hintergeht dabei auch Außenministerin Catherine Durant.
Während sich Francis weiter im komatösen Zustand befindet, schaltet Doug seine Konkurrentin Dunbar aus, indem er Informationen über ihr Treffen mit Lucas durchsickern lässt. Dunbar wird verhört und bezeichnet die Vorgänge öffentlich als Schmierkampagne der Underwoods, was von den Medien weitläufig kritisiert wird. Daraufhin beendet sie ihre Präsidentschaftskandidatur. Francis erhält unterdessen eine neue Leber und erholt sich komplett, bevor er seinen Posten als Präsident wieder einnimmt. Zudem beschließt er gemeinsam mit Claire, ihre Vizepräsidentschaftskandidatur zu forcieren. Auf der Democratic National Convention, dem nationalen Parteitag der Demokraten, werden Francis und Claire letztlich als Kandidaten ihrer Partei bestätigt, nachdem zuvor Catherine Durant auf eine eigene Kandidatur spekulierte, Claire aber letztlich vom Tod ihrer Mutter profitiert. Tom Hammerschmidt, Lucas' früherer Chefredakteur beim Washington Herald, interessiert sich erneut für seine Anschuldigungen und betreibt Recherche. Er forscht in Zoes früherer Nachbarschaft und erfährt, dass Meechum gelegentlich dort gesehen wurde, als Francis noch mit Zoe verkehrte. Hammerschmidt kontaktiert Remy Danton, der sich aus der Politik größtenteils zurückgezogen hat, und kommt mit seiner Hilfe Francis' Machenschaften auf die Spur. Zudem trifft Hammerschmidt den ehemaligen Präsidenten Garrett Walker und kann auch ihn davon überzeugen, seine Wut gegen Francis einzusetzen, der ihn knapp zwei Jahre zuvor in seinem Unwissen zum Rücktritt drängte. Remy und Jackie Sharp entscheiden sich ebenfalls dafür, Teil des Artikels sein zu wollen und verleihen dem Artikel damit zusätzliche Glaubwürdigkeit.
Die Geiselnahme einer amerikanischen Familie und eine radikal-islamistische Gruppierung mit dem Namen Islamic Caliphate Organization (ICO) führt zu nationalen Schlagzeilen, nachdem die Geiselnehmer mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Will Conway verhandeln wollen. Francis lädt Conway und seine Familie ins Weiße Haus ein, damit dieser an den Verhandlungen teilhaben kann. Conway kann wichtige Zeit generieren und wird öffentlich dafür gelobt. Nachdem die Spannungen zwischen Conway und Francis wachsen, tritt Conway von seiner Rolle als Verhandlungspartner zurück. Francis und Claire erlauben den Geiselnehmern, mit dem inhaftierten Anführer von ICO, Yusuf Al Ahmadi, zu sprechen, um die Situation zu entschärfen. Allerdings weist Al Ahmadi die Geiselnehmer an, eine der Geiseln umzubringen und die Enthauptung öffentlich zu machen. Währenddessen veröffentlicht Hammerschmidt seinen Artikel im Washington Herald und droht damit Francis' Präsidentschaftskandidatur wenige Wochen vor der Wahl zu beenden. Claire überzeugt Francis davon, der Situation Herr zu werden; bei einer Ansprache an die Nation gibt er bekannt, dass sich das Land im Krieg befindet. Er befiehlt die gesamte Kampfstärke des Militärs heranzuziehen, um ein nationales Gefühl der Angst heraufzubeschwören. Die letzte Szene der Staffel zeigt Francis und Claire, wie sie im Situation Room des Weißen Hauses der Videoübertragung von der Hinrichtung der letzten Geisel regungslos beiwohnen. Francis richtet sich gemeinsam mit Claire an den Zuschauer und sagt, dass man sich nicht dem Terror ergebe, sondern ihn selbst erzeuge.

Altersfreigabe (FSK) Ab 12 Jahren